Wir sind immernoch wie gelähmt. Keiner kann es verstehen, alle sind geschockt. Du warst gesund und lebensfroh, in der Blüte Deines Lebens – und plötzlich ist alles anders. Ein Unglück hat Dich jäh aus unserem Leben gerissen.
Beachie, wir verstehen nicht, warum Du so früh gehen musstest. Für uns und auch für viele andere wirst Du immer etwas Besonderes bleiben.

Jeder, der Dich kannte, weiß, was wir verloren haben.

Du hast das Leben geliebt. Du hast gewusst, was es bedeutet, zu leben und Du hast es getan – jeden Tag. Sollte man Dein Leben und Deine Lebenseinstellung in Worte fassen, könnte dort stehen: lebenslustig, niemals langsam, nie „normal“, Mr. 100.000 Volt und trotz aller Verrücktheit immer noch „Prinz Charming“.

Wir vermissen Dich schrecklich und wir werden Dich niemals vergessen, Beachie.

RIP-Beachie-kl

3 Kommentare zu Beachie – geliebt und unvergessen

  • Auch wir kannten Mr. 10.000-Volt nur von Fotos, von Erzählungen, hörten ihn am Telefon bellen oder mit Casa Boxer-Gespräche führen.

    Wir schlimm muss es sein….wir können es nachvollziehen, wenigstens ein kleines Stück weit.

    Traurige Grüße…

  • Ella sagt:

    Ich habe Beachie nie kennengelernt, ich durfte aber seine Geschichte hören.
    Wie sein Leben begann, wie schwierig seine ersten Tage waren und mit welcher Liebe er von seinen Züchtern aufgezogen wurde. Und mit welch großer Sorgfalt seine neue Familie ausgesucht wurde.
    Ich möchte euch allen mein Beileid aussprechen.

  • Silke und Kian sagt:

    Beachie mein Junge,
    meine Augen suchen Dich,
    meine Ohren warten auf ein Seufzen von Dir oder lauschen dem Tapsen Deiner Pfoten,
    meine Nase möchte an Dir schnuppern,
    meine Hände nach Dir greifen, um Dich zu streicheln
    oder einfach nur neben Dir sitzend den Arm um Dich legen

    Du warst da,
    warst bei mir, wenn es niemand sonst war
    und auch dann, wenn ich sonst keinen um mich haben wollte.

    Du warst nicht der Typ der mit mir traurig war oder schlechte Gefühle mit mir teilte.
    Nein, Du warst der, der es schaffte mich gerade dann zum Lächeln zu bringen.

    Die Wiesen über die Du gesprungen bist sind noch sattgrün,
    die Wälder in denen wir unterwegs waren, fangen an ihre schönsten Farben zu zeigen.
    und doch scheint mir alles blass, weil Du nicht mehr da bist und ich kann es nicht begreifen.

    Dein kleiner zweibeiniger Bruder war so tapfer, aber ich weiß, er vermisst Dich genauso wie ich.

    Wir sitzen vor Deinen Bildern, erinnern uns was wir noch vor wenigen Tagen für einen Spass am Meer hatten. Sind so dankbar, dass wir das, abseits des Alltagstrotts, mit Dir erleben durften und können uns doch nicht damit abfinden, dass Deine Reise nach so kurzer Zeit zu Ende sein soll.

    Aber: Was wir tief in unseren Herzen tragen, kann uns der Tod nicht nehmen!

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